Naviki und das Smartpone - hauptsachegegenwind.de

Ich bin altmodisch und benutze ein Telefon zum telefonieren, ein Computer zum Schreiben von E-Mails, ein Navigationsgerät am Fahrrad und schreibe auch gerne mit spitzen Bleistift auf Papier.

Das Smartphone als Navigationsgerät konnte mich bei meinen ersten Versuchen nicht begeistern.


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die Karte

der Startbildschirm

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 Eine Tour von Albachten nach Dülmen an einem Wochenende im Januar. Start und Ziel sind schnell eingegeben. Viel schneller als beim Garmin und auch besser als bei TEASI oder Falk.

Dann mangels wasserdichter Halterung das Smartphone in der Jackentasche und die Ohrhörer im Ohr gesteckt und so konnte es nach ein paar Minuten losgehen. Schwierig, nur mit der Sprachansage, die nicht immer eindeutige Anweisung „halb schräg rechts oder links“. Der Straßenverlauf war für mich eher „geradeaus“, so dass ich beim ersten Mal abgebogen bin. Die Ansage von Frau Naviki kam prompt: „Sie haben die Route verlassen“ und „die Route wird neu berechnet“ dann nach einer Denkpause „bitte Wenden“. Was ich dann auch brav gemacht habe.

Kurz vor Dülmen hat mein westfälischer Dickschädel gesiegt und ich bin „meine Tour“ gefahren. Erst relativ spät, nach mehreren „die Route wird neu berechnet“ und „bitte Wenden“, berechnet Naviki eine neue Route. Da ist Frau Falk oder Mr. Garmin meiner Meinung nach schneller.


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Die Route ist fertig

Und los geht es

Bisher konnte man die Offline-Karten nur für Android-Geräte bekommen, jetzt sollen sie auch für iOS erhältlich sein.